Schon zu biblischen Zeiten rief Paulus die Christinnen und Christen dazu auf, Gottesdienste regelmässig zu besuchen. Sie stärken den persönlichen Glauben und ermutigen. Die gottesdienstliche Gemeinschaft machen Gottes Gegenwart in Anbetung, Predigt, Gebet und Abendmahl erfahrbar.

Als Verein organisieren wir jährlich einen Gottesdienst ausserhalb des Projekts «Kirchentag», den ökumenischen Gottesdienst im Rahmen der Züri Oberland Mäss (ZOM). Darüber hinaus ermutigen wir die Kirchen, regelmässig gemeinsam Gottesdienst vor Ort zu feiern.

Wir sind überzeugt, dass das gemeinsame Feiern über Gemeinde- und Konfessionsgrenzen hinweg ein starkes Zeichen für die Gesellschaft ist. Die Vielfalt der christlichen Traditionen wird dabei sichtbar, während gleichzeitig die Einheit der Christinnen und Christen gestärkt und gelebt wird.

Nächster ZOM-Gottesdienst in
0
0
0
0
Days
0
0
Hrs
0
0
Min
0
0
Sec

Aktuelle Beiträge

  • ZOM Gottesdienst, 6. Sept.

Rückblick ZOM-Gottesdienst 7. Sept. 2025

Der ZOM-Gottesdienst war auch in diesem Jahr ein besonderes Erlebnis. Das Festzelt war mit rund 350 Personen bis auf den letzten Platz gefüllt, als der Gospelchor Wetzikon und die Ad-hoc-Band unter der Leitung von Annette Stopp den Gottesdienst eröffneten. Michael Pellaton (ICF Zürcher Oberland) predigte auf kreative und sportliche Weise zum ZOM-Motto «SPORT!». Passend zum Thema berichtete der junge SCRJ-Lakers-Spieler Jan Hornecker, wie er als Christ mit den Herausforderungen des Spitzensports umgeht. Da er an diesem Sonntagmorgen mit den Lakers im Einsatz stand, wurde das Interview per Video eingespielt. Auch Andi Bosshard (reformierte Kirche) und Felix Geisser (katholische Kirche) wirkten an diesem kurzweiligen Gottesdienst mit dem speziellen ZOM-Ambiennte mit.

Andreas Künzli von der Messeleitung war ebenfalls vor Ort und richtete einige Worte an die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes. Es ist ein schönes Zeichen der Wertschätzung, dass die Verantwortlichen der ZOM den jährlichen Gottesdienst aktiv unterstützen und begrüssen. Dadurch wird sichtbar, dass Glaube und gesellschaftliches Leben im Zürcher Oberland miteinander verbunden sind und ihren Platz auch an einer regionalen Messe haben.